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Mehr von was bitte?

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Als ich in Japan im Urlaub war, lernte ich auch etwas Japanisch. In einem Restaurant wollte ich bei der Bedienung mein Wasser nachfüllen lassen. Was ich dazu sagen hätte sollen war “mo ippai”, was soviel wie “nochmal auffüllen” bedeutet. Stattdessen sagte ich versehentlich “mo oppai”, was ungehobelt “mehr Titten” bedeutet. Die Bedienung zuckte nicht mit der Wimper, aber die Frauen am Nachbartisch prusteten los.

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Zum baldigen Muttertag

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Im Urlaub mit unseren kleinen Töchtern in Südamerika  haben wir schnell gemerkt wie wichtig die Betonungen im Spanischen sind.  ‚Mamá‘ steht für Mutter, aber ‚mama‘ für Brust. ‚Papá‘ für Papa/Vater, aber ‚el papa‘ für den Papst.

So war ich im Urlaub die Titte und mein Mann der Papst.

 

 

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Die verflixte Betonung

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Meine Freundin hatte während der Uni zwei Semester Portugiesisch Unterricht gehabt. Als zuletzt sie in der Arbeit einen neuen portugiesischen Kollegen bekamen, wollte sie dies gleich beweisen und gegrüßte ihn mit einem kräftigen: “Olá!“. Der Kollege freute sich und sagte: „Sie sprechen auch Spanisch? – Ich auch!“ und lächelte.

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Deutsch – Dutch – English

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Ursprünglich komme ich aus den USA und bin vor über 20 Jahren nach Deutschland ausgewandert. Damals sprach ich noch kein bisschen Deutsch. Um mir auch die Nachbarländer Deutschlands anzusehen, machte ich einen Trip nach Holland. Während der Zugfahrt sprach mich ein Mann in einer ausländischen Sprache an. Schnell suchte ich den passenden Satz in meinem Wörterbuch und sagte mit einem starken amerikanischen Akzent: „Ich spreche kein Deutsch“. Der Mann antwortete in Englisch: „I don’t speak German either, but I do speak Dutch!“

 

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Fessel – ein Wort zwei Bedeutungen

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In den Prüfungsvorbereitungen zum Rettungs-schwimmer werden die unterschiedlichen Schleppgriffe, mit denen bewusstlose Person gerettet werden, genannt. Einer davon ist der „Fesselschleppgriff“. Die Theorie hatte ich gelernt, also ging es nun zur Praxis. Wir übten in Paaren, als der Fesselschleppgriff an der Reihe war, packte ich die Fesseln meiner Partnerin und zog. Das sie dabei ihren Kopf nicht über Wasser halten konnte, würde mir nach wenigen Momenten klar. Das Gehuste und Geschimpfe war groß und der Spott auf meiner Seite.

 

Seit dem weiß ich, mit dem Fesselschleppgriff hält man einen Arm des Ertrinkenden hinter seinem Rücken fest, man fesselt ihn also.

 

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Der nackte Freud’sche Versprecher

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Es gibt nichts besseres als gebürtiger Amerikaner durch Europa zu reisen und all die leckeren Früchte zu genießen. Hier schmecken sie wie wirkliche Früchte, süß und geschmackvoll, nicht so wie die schönen, aber geschmacklosen Früchte der USA. Als Essensliebhaber lief ich also durch einen dieser quirligen spanischen Märkte. Aber anstatt zu sagen “Ich liebe Pfirsiche (duraznos), sagte ich fälschlicherweise “Ich liebe nackte Männer!” (desnudos). Nachdem ich über meinen Versprecher aufgeklärt wurde, wurde mir lächelnd einer dieser saftigen Pfirsiche geschenkt. …. Lecker!